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Streit um die Zukunft des PfauenDas Schauspielhaus schlägt zurück – mit seinen Bühnenstars

Unpraktisch oder historisch wertvoll? Der geplante Abriss des Pfauensaals spaltet die Zürcher Kulturszene. Und macht den Gemeinderat nervös.

Eine Kommission soll die verschiedene Sanierungsvarianten prüfen – allerdings hat auch die Kommissionsleitung die Petition «Rettet den Pfauen» unterschrieben.
Eine Kommission soll die verschiedene Sanierungsvarianten prüfen – allerdings hat auch die Kommissionsleitung die Petition «Rettet den Pfauen» unterschrieben.
Foto:  Reto Oeschger

Spätestens seine jüngste Fernsehrolle als «Wilder»-Bösewicht hat Michael Neuenschwander national bekannt gemacht. Diesen Ruhm nutzt der Schauspieler, um in Zürich Lokalpolitik zu betreiben.

In einem neuen Internetvideo erklärt er, wie unpraktisch der jetzige Theatersaal des Schauspielhauses am Pfauen sei. «Es braucht mehr Luft, eine mutige Modernisierung», sagt Neuenschwander, der seit 2009 zum Ensemble des Schauspielhauses gehört. Mit dem Auftritt gesellt er sich zu den Dutzenden Prominenten, die im Drama um die Zukunft des Pfauensaals mitmischen.

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