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Cannabis-Legalisierung ist erst der Anfang Das stille Ende des Kriegs gegen die Drogen

Der Anbau und Handel mit Cannabis ist in vielen Bundesstaaten ein Geschäft, das Millionen an Steuereinnahmen bringt: Arbeiter auf einer Hanfplantage in Colorado.

Eine kleine Revolution – wegen der direkten Demokratie

Sogar «Zauberpilze» zugelassen

68 Prozent der Amerikaner unterstützen die Legalisierung von Cannabis – eine Mehrheit, wie es sie nur für wenige Themen gibt.

Der republikanische Cannabis-Lobbyist

Die Folgen der Opioid-Epidemie

Das US-Repräsentantenhaus stimmte Anfang Dezember dafür, Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz zu streichen – ein Schritt mit Symbolwirkung.

Was macht Joe Biden?

61 Kommentare
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    Christoph Kaufmann

    Mit psychodelischen Drogen, wie LSD, Psylocybin oder DMT, liessen sich viele Probleme dieser Welt lösen. Diese Drogen haben im Gegensatz zu harten Drogen, aber auch im Gegensatz zu Cannabis oder Alkohol, eine heilende Wirkung für den Geist bzw. das Gehirn. Nach einer Ayuhusca Zeremonie wird eigentlich jeder zu einem besseren Menschen. Selbst aus Problemfällen wie Mike Tyson wurde so ein umgänglicher, vernünftiger friedvoller Mensch. Es steckt ein ungeheures Potential in diesen Drogen den Menschen die Augen zu öffnen und die Welt zu einem besseren Ort zu wandeln. Ich wage zu behaupten, dass wenn man jeden Bürger dieser Welt einmal durch so eine Ayuhusca Zeremonie schicken würde, diese Welt zu einem Utopia werden könnte. Cannabis hat dieses Potential nicht. Ist aber auch nicht so gefährlich, dass man es generell verbieten müsste. Es kann jedoch Schizophrenie auslösen. Deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang damit wichtig.