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«Das System belohnt den angepassten Schüler»

Am Freitag werden die Gymiprüfungsresultate bekannt. Welche Schüler bestehen?

Laut unserer Umfrage besuchen 27 Prozent der Gymiaspiranten private Vorbereitungskurse. Wie schätzen Sie diesen Wert ein?

Ist die Aufnahme ohne teure private Vorbereitungskurse überhaupt zu schaffen?

«Müssten» – wieso der Konjunktiv?

«Chancenungleichheit setzt nicht im Unterricht an, sondern zu Hause.»

Vor allem für Kinder mit Migrationshintergrund bedeutet dies eine Chancenungleichheit.

Im Projekt «Chagall» des Zürcher Gymnasiums Unterstrass werden begabte und motivierte Sekschüler mit Migrationshintergrund auf die Gymiprüfung vorbereitet. Bräuchte es etwas Ähnliches für die Primarschule?

Was, wenn ein Schüler zwar intelligent ist, aber nicht motiviert – weil Bildung in seinem Elternhaus nicht als wichtig erachtet wird? Fördern Sie solche Kinder?

Ein weiteres Resultat unserer Umfrage besagt: Schlechte Schüler sollten generell besser unterstützt werden. Wie sehen Sie das: Bräuchte es mehr Hilfestellungen?

War die Sonderschule das bessere Modell?

Gerade von Expat-Eltern hört man immer wieder: Schweizer Schulen fördern Durchschnittlichkeit, gute Schüler langweilen sich und werden zu wenig gefördert.

Was ist ein guter Primarlehrer?

«Eine frühe Selektion ist verheerend.»

Angenommen, das Kind hat einen Lehrer, der bloss Stoffvermittlung macht und sich nicht um die einzelnen Bedürfnisse der Kinder kümmert: Was können Eltern dann tun?

Gibt es einen Zeitpunkt, wo Sie als Lehrerin merken, welche Kinder in der Oberstufe wohin kommen?

Ein Drittel der Teilnehmer unserer Onlineumfrage könnte sich eine Primarschule ganz ohne Noten vorstellen. Würde ein solches Regime die aufgeheizte Situation beruhigen