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Wawrinkas Coach im Interview«Das Tennis braucht keine weitere Spaltung»

Daniel Vallverdu ist mit 34 Jahren zum Chefcoach des Waadtländers aufgestiegen. Der am Zürichsee lebende Südamerikaner stellt sich klar gegen Djokovics neue Gewerkschaft.

Weist Wawrinka inzwischen alleine den Weg: Der Venezolaner Daniel Vallverdu stieg nach der Trennung von Magnus Norman zum Chefcoach auf. Er gehört seit Wimbledon 2019 zum Team.
Weist Wawrinka inzwischen alleine den Weg: Der Venezolaner Daniel Vallverdu stieg nach der Trennung von Magnus Norman zum Chefcoach auf. Er gehört seit Wimbledon 2019 zum Team.
Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Als Daniel Vallverdu vergangenes Jahr in Wimbledon als Assistenzcoach ins Team von Stan Wawrinka stiess, schien er nur ein temporärer Gast zu sein. Doch nun ist der 34-jährige Venezolaner plötzlich zum Chefcoach aufgestiegen. Vor dem French Open gab der Lausanner die Trennung von Magnus Norman bekannt, mit dem er acht Jahre erfolgreich gearbeitet und drei Grand-Slam-Titel gewonnen hatte. Vallverdu betreute zuvor mit viel ­Erfolg Andy Murray, Tomas Berdych, Juan Martin Del Potro und Grigor Dimitrov. Er wohnt mit seiner Schweizer Frau und im vergangenen Juli zur Welt gekommenen Zwillingen in Küsnacht am Zürichsee.

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