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Essay zum Grün in der StadtDas Virus hat die Pärke geöffnet

Zu unaufgeregt, etwas für Langweiler – ein Parkbesuch galt Zürchern bisher als wenig inspirierte Beschäftigung. Doch mit Corona haben viele den Wert der Anlagen schätzen gelernt – und das wird so bleiben.

Pärke dienen seit je der Erholung. Doch erst seit Corona bevölkert sie ein neues Publikum – wie hier auf der Klopstockwiese in Zürich Enge.
Pärke dienen seit je der Erholung. Doch erst seit Corona bevölkert sie ein neues Publikum – wie hier auf der Klopstockwiese in Zürich Enge.
Foto: Anna-Tia Buss

Wie hat doch die ganze Stadt nach diesem bisschen Luft gerungen, gelechzt nach der Prise grüne Frische: Die Öffnung der wegen Corona geschlossenen Parkanlagen erwartete die Bevölkerung ähnlich sehnsüchtig wie die Wiederaufnahme des schulischen Präsenzunterrichts. Seit Kurzem nun sind viele Grünanlagen in der Stadt Zürich wieder öffentlich zugänglich ruhig bleibt es vorerst nur am rechten Ufer, auf der Blatterwiese und am Oberen Letten.

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