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Preisschild für GesetzeBürgerliche wollen neue «Regulierungsbremse» – Kritiker spotten

Ein «Preisschild» für Gesetze: Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler hält eine Regulierungsbremse für dringend angezeigt.

Volksabstimmung nötig

Der «Inländervorrang light» wäre mit der neuen Regelung so nicht in Kraft getreten.

«Staatspolitisch brandgefährlich»

«Es ist absurd, aber leider wahr: Das Parlament als oberster Regulator will ein Gesetz, damit es weniger reguliert.»

Daniel Lampart, Gewerkschaftsbund

Kritik am «Dickicht»

147 Kommentare
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    mark ginsig

    Antwort an Max Oppliger weiter unten.

    Eigentlich spricht die Vermehrung des Reichtums einiger weniger in den letzten Jahren nicht zu gunsten Ihrer Gedanken. Ich wünsche mir auch, dass meine Prognose nicht zutreffen wird.

    Aber auch das RA hat gezeigt, wie eben die Hochfinanz hierzulande tickt. Mehr Regulierung heisst ganz klar, dass gewisse Kreise in ihren Handlungsmöglichkeiten, sprich Vermehrung ihres Kapitals, eingeschränkt würden. Und das wollen diese Kreise nicht. Und sie wissen auch ganz genau, wie dies zu verhindern ist.

    Natürlich ist offiziell die Wirtschaft der Macher. Aber die Vorgabe, was und wie zu wirtschaften ist, dass am Ende der Profit sich mehrt und mehrt, kommt von den grossen Besitzern ds Kapitals. Dem Kleinen wird vorgegaukelt, mit zuviel Regulierung sei unser Wohlstand gefährdet, also müsse dagegen etwas unternommen werden. Und leider lässt sich die Mehrheit mit diesem Argument kaufen