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Nationale Demütigung Ungarns«Das wird auf ewig ungerecht bleiben»

Doppelbödiger Umgang mit Trianon: Viktor Orbán, Ministerpräsident Ungarns.
Pandemie-bedingt muss die Einweihung warten: Das Trianon-Denkmal in Budapest.

Streit mit Staatschef von Rumänien

Exponat aus dem Trianon-Museum in Budapest: Eine Karte zeigt die Landesgrenzen Ungarns vor und nach dem 4. Juni 1920.
7 Kommentare
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    Stefano Delrio

    wenn eine Gesellschaft im Jahr 2020 solche historischen Gegebenheiten als identitätsstiftend zelebriert, dann stimmt irgendwas tiefgreifend nicht....gerade die europäische Geschichte zeigt, dass einige heutige Länder teils empfindliche Gebietsverluste hinnehmen mussten....

    die Bündner Herrschaften mussten z.B. Ende des 18. Jh. den Verlust des Veltlins, Bormio und Chiavenna hinnehmen....aber wen kümmert das heutzutage?

    aber solche heldenhaften Opferrollen fallen in gewissen politischen Strömungen auf fruchtbare Erde....und die feiern in Ungarn seit Jahren Urständ!