Zum Hauptinhalt springen

Zum 1. AugustDas wünschen die Corona-Helden der Schweiz

Auf der Intensivstation geschuftet, Job verloren, sich mit Bundesräten getroffen: Sechs Corona-Heldinnen und -Helden erzählen, wie sie die Pandemie erlebt haben und was sie an der Schweiz schätzen.

Unsere sechs Corona-Helden Mika Steinmann, Roberto Di Muro, Patricia Fodor, André Lüthi, Claudia Palopoli und Vera Kessens.
Bildmontage TA/Fotos Samuel Schalch, Illustrationen tafelwart.ch

Es ist ein besonderer Nationalfeiertag, der uns bevorsteht. Viele Anlässe zum 1. August finden dieses Jahr nicht statt, einige wurden wegen steigender Covid-Fallzahlen sehr kurzfristig abgesagt. Damit entfallen auch etliche Reden von Politikerinnen und Politikern. In den Ansprachen, die trotz allem stattfinden, wird dem Thema Solidarität in der Schweiz sicherlich viel Platz eingeräumt werden. Die schönen Momente des Zusammenhaltes erwähnen auch die Heldinnen und Helden des Alltags, die mit dem «Tages-Anzeiger» über ihre Wünsche für sich und die Schweiz gesprochen haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.