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Kommentar zur CVP/«Die Mitte»Dem neuen Namen fehlt das Blut

Die CVP soll künftig «Die Mitte» heissen. Mit einer solchen Umbenennung riskiert die Partei viel.

CVP-Präsident Gerhard Pfister erläutert an einer Medienkonferenz seinen Plan für einen neuen Parteinamen.
CVP-Präsident Gerhard Pfister erläutert an einer Medienkonferenz seinen Plan für einen neuen Parteinamen.
Foto: Peter Schneider (Keystone)

Sie hatte in ihrer Geschichte schon viele Namen. Doch den Bezug zu Christentum und Konservatismus, den hat sich die heutige CVP stets bewahrt. Damit soll jetzt Schluss sein, der neue Vorschlag lautet schlicht: «Die Mitte». So will es das Team um Gerhard Pfister den bei seinem Amtsantritt noch alle als konservativsten CVP-Präsidenten seit langem eingeschätzt hatten.

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