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YB überwintert in Europa LeagueDem Zittern folgt der grosse Jubel

Die Young Boys erreichen nach einer dramatischen Schlussphase mit drei Toren und drei Platzverweisen gegen Cluj zum ersten Mal seit 2014 eine europäische K.-o.-Runde

Jean-Pierre Nsame (vorne) bejubelt mit seinen YB-Kollegen seinen späten Ausgleich.
Jean-Pierre Nsame (vorne) bejubelt mit seinen YB-Kollegen seinen späten Ausgleich.
Foto: Peter Schneider (Keystone)

Das grosse Drama kündigt sich nicht an. Für die Young Boys firmiert sie längst unter dem Motto «Irgendwie ist auch ein Weg», diese Partie gegen Cluj, in der ihnen ein Punkt für den Einzug in die nächste Runde in der Europa League reicht. 0:0 steht es in der Schlussphase, YB versucht, mit der Nullnummer durchzukommen.

Doch die Schlussphase wird zum Drama. Im ersten Akt in der 84. Minute scheint er schon zum Gewinner des Abends erkoren: Mario Rondon, einst venezolanischer Nationalspieler und der auffälligste Spieler auf dem Platz. Sein Schuss prallt vom Innenpfosten zurück, wie paralysiert schauen die Young Boys zu, Gabriel Debeljuh verwertet den Abpraller.

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