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Schwarze FCB-WocheDen FC Basel trifft es härter als jeden anderen Club

Nachdem bereits die Mannschaft in Quarantäne weilt, sorgt das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen für bange Fragen in ohnehin stürmischen rotblauen Zeiten. CEO Roland Heri wirft die Frage nach weiterreichender Staatshilfe auf.

Trotz Schutzkonzepten: Vorläufig werden nicht mehr als 1000 Menschen mit Masken im St.-Jakob-Park zu Gast sein.
Trotz Schutzkonzepten: Vorläufig werden nicht mehr als 1000 Menschen mit Masken im St.-Jakob-Park zu Gast sein.
Foto: Freshfocus

Es musste erwartet werden. Doch es gibt Schläge, die sich abfedern lassen, weil man sie erwartet. Und es gibt Schläge, die hauen einen auch dann um, wenn man sie hat kommen sehen. So einen Schlag hat der FC Basel nun kassiert: Der Beschluss des Kantons Basel-Stadt, nun wieder die 1000er-Grenze für Grossanlässe einzuführen, schmettert den FCB in einer Woche zu Boden, in dem er durch die verordnete Quarantäne seiner Profi-Mannschaft zuvor schon in den Seilen hing. Und man darf nun gespannt sein, wie lange es dauert, bis er wieder aufsteht.

Zwar ist es zuvor schon den Berner Grossclubs in Fussball und Eishockey so ergangen, als sie am Sonntag zur Kenntnis nehmen mussten, dass ihre kantonalen Behörden vorpreschten und ein temporäres Verbot für Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen aussprachen. Aber den FC Basel trifft dieses Verbot derzeit härter als alle anderen Schweizer Sportclubs.

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