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Tour d’Uetli im TestDen Morast hoch hetzen kann glücklich machen

Die Organisatoren der «Tour d’Uetli» hoffen auf 500 Läuferinnen und Läufer, welche die dritte Tour absolvieren.
«Directly towards the tower» dirigiert einem das Gerät auf der zweiten Etappe der 3. «Tour d’Uetli» – Morast hin oder her.
Die Trekkingschuhe waren auf dem Trail ein Segen, Stöcke wären auch noch angenehm gewesen.
3 Kommentare
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    Thomas Luchsinger

    Trailrunning hiess zu meiner Zeit "Berglauf", und das war nebst Alpinismus und Leichtathletik, auch Langlauf, meine liebste Sportart. Schwimmen und Velofahren auch, Triathlon war noch kaum bekannt.

    Als Studenten, später zu meinen besten Zeiten auch noch, sind wir etwa an einem Samstag drei bis viermal über den Üetli gerannt, gestartet im Triemli, dann beim vierten Mal etwa angekommen beim Albishorn. Dann am Samstagabend mit dem letzten Zug nach Linthal gefahren, am Sonntagmorgen standen wir auf dem Tödi. Immer schön war es auch, wenn wir vom Laufen bis zum Rand der Fallätsche mit Händen und Füssen, so schnell, wie es das Gelände zuliess, den Grat erreichten, dito auch den Üetli durchs weglose Gelände bis zum Känzeli.

    Der Uetliberg muss einige Meter höher sein allein des Seelenschuttes wegen, den ich damals dort abgeladen habe! Gründe hatte ich viele, Beziehungslämpen auch! Jetzt bin ich alt, habe aufgrund einer Rückenverletzung eine kleine Querschnittslähmung; im Flachen kann ich nur noch Watscheln, aber mit meinen intakten Muskelpaketen komme ich noch sehr schnell den Berg hinauf.

    Mit freundlichen Grüssen lu :-)