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Bistum ChurDer Bischofsflüsterer geht

Giuseppe Gracia galt als Komplize des unbeliebten Generalvikars Martin Grichting.

Er brüstete sich damit, das Bischofswort von 2017 auf die Titelseite des «Blicks» gehievt zu haben.

Literatur als Passion

Fanatischer Finsterling?

11 Kommentare
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    Gerhard Fenner

    «In vielen europäischen Medien erscheint die Lehre der katholischen Kirche als etwas Krankhaftes oder Menschenfeindliches». Nun, die römische Kirche hat gewiss nicht das Monopol, die Lehren Christi zu vertreten. Deswegen verhinderte sie auch die Bibelübersetzungen in die jeweilige Landessprache bei Todesstrafe - damit sich die Gläubigen nicht direkt informieren konnten - bis zur Reformation.

    So konnte sie ihre exklusive Lehrmeinung gegenüber den Gläubigen behaupten, Menschen mit gegenteilige Überzeugungen als Häretiker auf den Scheiterhaufen verbrennen und mit Beichte, exklusiver Vergebung der Sünden gegen Geld, aber mit Haftungsausschluss ihre Gläubigen psychisch Abhängig machen und dank Pflichtzölibat die Kosten ihres irdischen Personals niedrig halten sowie über Jahrhunderte die Kassen zugunsten einer pharisäischen Kleriker Kaste straflos aber mit unbändiger Raffgier füllen.