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Chinas Chef-EinflüstererDer Bücherwurm in Pekings Machtzentrum

Der scheue Bursche aus Shanghai gestaltet zusammen mit Präsident Xi Jingping Chinas Zukunft: Chefberater Wang Huning.

Am Fünfjahresplan schrauben

Abhängig von Xi

18 Kommentare
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    Paul Weder

    Wang könnte als Adler bezeichnet werden, synonym der Einteilung in den USA. Er ist der Kopf hinter der Strategie, China wieder zur absolutistischen Weltherrschaft zu führen. In seinem Kopf schwirren Nationalismus, der Glaube an die Überlegenheit des Chinesischen Volkes und des Chinesischen Menschen, und ein unerschütterlicher Glaube daran, dass China der Welt Segen bringen könne, indem es die Völker der Welt unterwirft und sie vom Barbarentum befreit. Diese Denkhaltung hängt eng zusammen mit seiner eigenen Persönlichkeit, welche ebenfalls an diese Ideale glaubt, und überall einen Grund sieht und findet, weshalb die Welt als Feind des grossen, Chinesischen Volkes dies verhindern will. Er sieht sich als Nachfolger der Chinesischen Kaiser. Kurz: Diese Haltung hat sehr stark zu tun mit einem inneren, verborgenen Geschichtskomplex und seinem unbändigen, inneren Drang zur Machtergreifung, welcher nie wirklich konnte ausgelebt werden. Wenn Wang an die Macht kommt, dann wird die Welt ins Chaos stürzen, denn dann wird die Auseinandersetzung mit dem Westen in eine neue Phase treten. Zum Glück kommt es vorerst nicht soweit, da Xi Jingping auf Lebzeiten zum Kaiser "gekrönt" wurde.