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GastkommentarDer Corona-Fallschirm ist löchrig

Sie gehören zu jenen, die von den Massnahmen gegen die Pandemie wirtschaftlich am meisten getroffen sind: Taxifahrer.

Selbstständige mit weniger als 10'000 oder mehr als 90'000 Franken Einkommen pro Jahr sind von der Corona-Hilfe nach wie vor ausgeschlossen.

Viele Selbstständigerwerbende und Kurzarbeitende rasen mit löchrigen Fallschirmen auf den harten Boden einer Rezession zu.

Denn eine resiliente Gesellschaft meistert künftige Krisen besser.

10 Kommentare
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    Bernhard Piller

    Wie kann man einen Kapitalgewinn spenden? Wenn die sogenannt "Reichen" Geld im Umfang des Kapitalgewinns spenden wollten, müssten sie ja ihre Titel verkaufen. Z.B. den Taxifahrern, oder den Angestellten in der Gastronomie. Mit dem Geld, das diese dann von den Reichen erhalten würden, könnten sie ja auch diese Aktien übernehmen. Aber was würden diese Aktien den Taxifahrern nützen? Die Taxifahrer wollen Geld für Konsum, nicht für Aktien.

    Die Moral der Geschichte? Der Kursgewinn ist ein Gewinn auf dem Papier. Man kann ihn nur materialisieren, wenn ein anderer ihn übernimmt, weil er daran glaubt. Aber im grossen Stil kann man Kursgewinne nicht materialisieren, weil sie bei einem grossflächigen Verkauf ganz von allein verschwinden.