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Veloboom in der SchweizDer Drahtesel wird zum Goldesel

Die Pandemie hat die Schweizer zu einem Velovolk gemacht. Die Nachfrage ist derart gross, dass zwischen den Händlern ein regelrechter Basar entstanden ist. Derweil floriert der Occcasionsmarkt.

Immer mehr Schweizer geniessen einen Ausflug auf dem Rad als Pause während des Homeoffice.
Immer mehr Schweizer geniessen einen Ausflug auf dem Rad als Pause während des Homeoffice.
Foto: Walter Bieri (Keystone) 

Wer sein gebrauchtes Velo loswerden will, kann es derzeit vergolden. Seit Anfang der Pandemie ist die Nachfrage nach Zweirädern immens – und wie eine Umfrage in verschiedenen Veloläden zeigt, ist der Trend auch über die Wintermonate ungebrochen geblieben. «Üblicherweise wird es in Velogeschäften im Winter ruhiger», sagt Martin Platter, Geschäftsführer vom Verband der Schweizer Fahrradlieferanten Velosuisse. Diesmal war es anders: «Die Saison hat nie wirklich aufgehört.» In vielen Geschäften sind die Lager fast leer, noch bevor der Frühling richtig begonnen hat. Und das beflügelt den Occasionsmarkt.

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