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Herkunfts-DebatteDer falsche Akzent wurde ihr zum Verhängnis

Die Zeiten, als Hollywoodstars wie Hilaria Baldwin sich neu erfinden durften, sind vorbei. Dafür sorgt die in der Unterhaltungsindustrie um sich greifende Woke-Kultur.

Hat sich mit spanischem Akzent geschmückt: Hilaria Baldwin.
Hat sich mit spanischem Akzent geschmückt: Hilaria Baldwin.
Foto: Joseph Marzullo (MediaPunch, IPx)

Ein fast perfekter Sturm ist während der Feiertage über Twitter hinweggezogen. Perfekt zumindest, um die Widersprüche einer Unterhaltungsindustrie offenzulegen, die sich zunehmend den moralischen Vorstellungen der Woke-Kultur unterwirft. Im Zentrum steht die Influencerin, Yoga-Instruktorin und fünffache Mutter Hilaria Baldwin, die man hierzulande bislang vor allem als Ehefrau des Schauspielers Alec Baldwin kannte. Das war, bevor die Twitter-Gemeinde sich ihren spanischen Akzent vorknöpfte und die Fragen stellte, wie genuin dieser eigentlich sei, was Hilaria mit Spanien zu tun habe und ob Frau Baldwin wirklich Hilaria oder nicht vielmehr Hillary heisse.

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