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Aufgefallen bei FCZ – LausanneDer FCZ präsentiert mit Stolz: der andere Benjamin Kololli

Beim 4:0 gegen Lausanne ist es für einen Verteidiger Zeit für Wiedergutmachung. Im Zentrum überzeugt ein Staubsauger. Und vorne überzeugt ein Mann mit Doppelleben.

Benjamin Kololli – plötzlich Vorbild

Der Dank des Torschützen an den Passgeber: Benjamin Kololli bedankt sich nach seinem 3:0 gegen Lausanne bei Adrian Winter (hier unsichtbar).
Der Dank des Torschützen an den Passgeber: Benjamin Kololli bedankt sich nach seinem 3:0 gegen Lausanne bei Adrian Winter (hier unsichtbar).
Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Die schönste Beschreibung kommt vom Trainer des Gegners. «Ein Benjamin Kololli ohne Selbstvertrauen und einer mit – das sind zwei verschiedene Spieler», sagt Giorgio Contini. Und erklärt damit gleich auch, was sich beim FC Zürich zwischen dem 0:4 in Lausanne und dem 4:0 gegen denselben Gegner im Letzigrund verändert hat.

Es ist der «Kololli mit», der an diesem verregneten Nachmittag auftritt. Der 28-Jährige stoppt Bälle, die aus 60 Meter in seine Richtung gedroschen werden, als wären es Wattebäuschchen. Er läuft sich frei, er kämpft, er legt die Bälle für die aufrückenden Mitspieler auf.

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