Zum Hauptinhalt springen

Interview mit Heinrich Schifferle«Der Fussball braucht 200 bis 250 Millionen Franken»

«In der Liga werden wir leider kaum zu einer Einstimmigkeit kommen»: Heinrich Schifferle über die Geisterspiele.

Die Schweizer Proficlubs müssen demnächst entscheiden, ob die Saison mit Geisterspielen weitergeht. Einige Vereine sind schon vorgeprescht und lehnen das ab, andere möchten spielen. Wieso schaffen es die Clubs nicht, mit einer Stimme zu sprechen?

Wir haben 20 Vereine in der Super und Challenge League. Die Clubs können gar nicht mit einer Stimme sprechen, weil die Ausgangslagen so unterschiedlich sind.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.