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Nach dem Rücktritt«Der letzte, ultimative Wille hat uns gefehlt»

Nach acht Jahren als Präsident des FC Thun zieht Markus Lüthi selbstkritisch Bilanz. Und er sagt, weshalb der Club in spätestens drei Jahren wieder in der Super League spielen muss.

Markus Lüthi will mit dem FC Thun verbunden bleiben. Aber er freut sich mit 62 Jahren auch auf eine ruhigere Zeit, die nun vor ihm liegt.
Markus Lüthi will mit dem FC Thun verbunden bleiben. Aber er freut sich mit 62 Jahren auch auf eine ruhigere Zeit, die nun vor ihm liegt.
Foto: Raphael Moser

Markus Lüthi, Sie verlassen den Club ausgerechnet nach dem Abstieg, dem Tiefpunkt in Ihrer Ära. Weshalb?

Der Tiefpunkt ist nicht der Grund, dass ich gehe. Aber es ist der richtige Zeitpunkt dafür. Sehr viele Baustellen wurden in den letzten zehn Jahren gelöst. Nun braucht es etwas Neues.

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