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Das YB-Jahr 2020Der Meister ist verwundbar, aber er verrichtet harte Arbeit

YB muss sich von Lugano ein 2:2 abtrotzen lassen – und beschliesst am Dienstag in St. Gallen ein strapaziöses Halbjahr.

Für Lugano ein gutes und für YB kein enttäuschendes Resultat: Ngamaleu (l.) und Facchinetti beim 2:2-Unentschieden in Bern.
Für Lugano ein gutes und für YB kein enttäuschendes Resultat: Ngamaleu (l.) und Facchinetti beim 2:2-Unentschieden in Bern.
Bild: Anthony Anex (Keystone)

In einem leeren Stadion gibt es auch Neues zu entdecken. Etwa das akustische Engagement der überzähligen Spieler auf der Tribüne. Zwischen YB und Lugano lief die Schlussphase, der Meister suchte das Führungstor, nachdem er zweimal eine Führung verspielt hatte. Jeder Pfiff auf dem Platz fand sein Echo aus der engagierten YB-Entourage.

Es wurde für YB das erwartet enge Spiel gegen ein vorzüglich eingestelltes Lugano. Das Team von Trainer Jacobacci stand gut, verteidigte hart und konterte flott, es glich Siebatcheus Torpremiere für YB mit Lovrics Kunstschuss zum 1:1 aus. Und es fand auch nach Siebatcheus zweitem Treffer per Handspenalty zurück ins Spiel.

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