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K-Drama erobert die Schweiz Sie sagen noch «alles okay»? Die Jungen sagen «gwenchana»

Dank Netflix sind südkoreanische TV-Serien auch in der Schweiz angekommen. Wo sich der Korea-Boom im Alltag bereits bemerkbar macht.

Die koreanische Serie «Itaewon Class» schafft, was Französisch-Unterricht nie gelang: Dass Jugendliche sich für eine Fremdsprache begeistern.
Die koreanische Serie «Itaewon Class» schafft, was Französisch-Unterricht nie gelang: Dass Jugendliche sich für eine Fremdsprache begeistern.
Foto: PD

Wo liegt Itaewon? Noch vor einem Jahr hätte kaum jemand hierzulande die Antwort gewusst. Heute löst die Frage zumindest bei jüngeren Netflix-Abonnentinnen begeistertes Nicken aus. Itaewon, das ist das internationalste, jüngste, bunteste Quartier in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Es ist berühmt für seine Halloween-Partys. Und vor allem hat hier ein gewisser Park Sae-ro-yi sein Pub eröffnet.

Dieses Pub existiert allerdings nur auf dem Bildschirm. Denn Park Sae-ro-yi ist die Hauptfigur in der Serie «Itaewon Class», die letztes Jahr den globalen Markt gestürmt hat. Es geht um Rache und Treue in dieser Serie, um Liebe und Hass, um eine verhängnisvolle Verstrickung zweier Familien und gutes Essen.

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