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Lockdown-Profiteur Brack.chSein Onlineshop kollabierte fast

Roland Brack über die Bestell-Wut während des Lockdowns, warum er WC-Papier und Blumenerde aus dem Sortiment nahm und wie er mit den Mehreinnahmen anderen hilft.

Während des Lockdowns verschickten sie täglich bis zu 25’000 Päckli: Roland Brack, Gründer von Brack.ch, in seiner Firma in Willisau.
Während des Lockdowns verschickten sie täglich bis zu 25’000 Päckli: Roland Brack, Gründer von Brack.ch, in seiner Firma in Willisau.
Foto: Thomas Egli

Die Kartons türmen sich in der Verpackungshalle. Förderbänder rattern und transportieren Pakete zum Versand. Gefüllt sind sie mit den unterschiedlichsten Inhalten – von Zahnseide bis zur Waschmaschine, von Windeln bis zum Volleyball-Netz. Was die Kunden von Brack.ch mit zwei, drei Klicks im Internet bestellen, löst im Logistikcenter in Willisau LU eine Kettenreaktion präzise aufeinander abgestimmter Arbeitsschritte aus. Über 200’000 Produkte sind auf einer Fläche von acht Fussballfeldern gelagert und werden von hier aus verschickt.

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