Zum Hauptinhalt springen

GC und seine PortugiesenDer Rekordmeister als Sprungbrett für die grosse Karriere

Sportchef Bernard Schuiteman hat 15 Spieler nach Zürich geholt. Wie das funktionieren kann, was ihre Ziele sind und wie sie sich eingelebt haben.

Neue Gesichter bei GC: Nuno Pina und Toti Gomes bejubeln Pinas Tor zum 1:1 gegen Kriens.
Neue Gesichter bei GC: Nuno Pina und Toti Gomes bejubeln Pinas Tor zum 1:1 gegen Kriens.
Foto: Urs Flüeler (Keystone)

Es gibt diese Geschichte von Eliseu Nadjack, sie erheitert die Gemüter auf dem GC-Campus. Hungrig stibitzte er neulich zwei Äpfel aus dem Garten der Internatsleiterin, ohne zu wissen, wem sie gehören. Dem Dieb mag aber keiner böse sein, eher schüttelt man den Kopf und lacht. So ist das, wenn jemand vom Bissauer Gute-Laune-Bär erzählt, er soll als Beweis dienen. Dafür, dass die Stimmung hervorragend ist, trotz zweier Niederlagen in Folge.

In seinem vierten Spiel für GC erlitt Nadjack einen Riss der Patellasehne, das bedeutet praktisch das Saisonende. Nach dem Spiel posierte die Mannschaft vor der Kurve, zweimal zwei Finger in die Höhe, die 22 ist Nadjacks Nummer. Man demonstrierte Geschlossenheit, auch in den sozialen Medien. Der Verletzte selbst hat von sich aus darauf verzichtet, zur Rehabilitation in seine Heimat Portugal zu fliegen, lieber sei er auf dem Campus, nahe dem Team.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.