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Diskriminierung in MexikoDer Schiedsrichter, der den Rassismus besiegt

Akzeptiert keine Diskriminierung: Der Mexikaner Adalid Maganda.

Die Spieler machten Affengeräusche

Er musste sich gegen Hassprediger auf den Tribünen wehren – und gegen Funktionäre.

«Wir sind alles verdammte Schwarze»

Im Protestzelt vor dem Gebäude der Schiedsrichterkommission: Adalid Maganda im Hungerstreik.

Ein Schwarzer kann doch kein Mexikaner sein

1 Kommentar
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    Marcel Stierli

    Ein einziger kleiner Satz im ganzen Artikel beschreibt alles was es dazu hier in Mexiko zu sagen (schreiben) gibt: "Dies im Gegensatz zur Fremdenfeindlichkeit gegen die Indigenen, die im Land teilweise als Menschen zweiter Klasse gelten." Je weisser, je besser, je dunkler je schlechter. Über Jahrhunderte von den Europäern eingebläut und vorgelebt, war es fast immer das Ziel, sich in weisse Kreise einzuheiraten um in der Hierarchie (oder Kaste...) aufzusteigen. Sehen Sie sich mal Filme, Werbung, Telenovelas an. Immer sind sie Guten, Mächtigen, Erfolgreichen und Reichen weiss oder zumindest heller. Die Magd, Putzfrau, Kinderbetreuerin, Gärtner oder Chauffeur sind immer indigen. Langsam, aber ganz langsam ändert sich das und man versucht sich auf seine Wurzeln zu besinnen. Wurzeln die faszinierender nicht sein könnten