Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Flüchtiger Einsiedler gefasst«Schwarzwald-Rambo» sass im Gebüsch mit Waffen vor sich

Der Fall hielt Deutschland in Atem: Ein Bewaffneter tauchte in den Wäldern um die Ortschaft Oppenau unter.
Die Polizei suchte fünf Tage lang nach dem 31-jährigen Einsiedler.
Blick in die Hütte, in der sich der 31-Jährige aufhielt.
1 / 6

Wegen Volksverhetzung verurteilt

Psychiater soll den 31-Jährigen begutachten

oli/sda

33 Kommentare
Sortieren nach:
    Hans-Volker Bergmann

    Hier im Forum werden ein paar Unwahrheiten und falsche Annahmen verbreitet. Deshalb hier diesbezüglich ein paar Fakten:

    - Die Hütte wurde nicht von Y.E.R. illegalerweise gebaut, sondern er hat illegal in dieser Hütte über längere Zeit gehaust.

    - Der Eigentümer der Hütte hat die Polizei aufgeboten, die Hütte zu räumen. Es wurden 4 Polizisten aufgeboten, weil der Hütten-Eigentümer einen Pfeilbogen erwähnt hat. Ob die Polizisten gewusst haben, um wen es sich genau handelt (bezüglich Vorstrafen etc.), ist momentan nicht bekannt. Nach Ankunft verblieben die 4 Polizisten vor der Hütte und Y.E.R. hat ihnen die verlangten Gegenstände (Pfeilbogen, Weste etc.) ausgehändigt. Erst nachdem ein Polizist die Hütte betreten hatte, zog Y.E.R. eine Waffe und bedrohte diesen damit. Warum nur 1 einzelner Polizist die Hütte betrat, und warum die Polizisten nicht vorher schon mit vorgehaltenen Waffen die Situation unter Kontrolle gebracht haben, ist mir auch schleierhaft. Aber deswegen von "Unfähigkeit" oder "Narren" zu sprechen, geht zu weit.

    - Der Sucheinsatz hat nicht "zehntausende Euro Kosten" verursacht und es waren auch nicht "Tausende von Beamten mit Hunderten von Einsatzfahrzeugen" im Einsatz. Es waren ca. 500 Beamte (inkl. Sondereinheiten) im 24/7-Schichtbetrieb über 5 Tage im Einsatz. Mit der dazugehörigen Technik (u.a. Hubschrauber mit Wärmebildkameras etc.) werden sich die Kosten auf ein paar Millionen Euro belaufen.