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Kunstsammler Werner Merzbacher im Porträt«Der Schweiz verdanke ich mein Leben»

«Ich habe den Charakter eines Stehaufmännchens»: Werner Merzbacher vor einem Bild des Schweizer Malers Max Gubler.

«Die Sammlung Merzbacher ist grossartig»

An einem Sonntag im Sommer 1937 ruft ein Junge mit ausgestrecktem Arm «Heil Jud!»

Fest der Farbe

Julius Merzbacher mit seinen Söhnen Werner (links) und Rolf, um 1932 in Öhringen.

«Das ist Quatsch.»

Werner Merzbacher über die Diktaturvergleiche von Corona-Massnahmegegnern
André Derain: «Bâteaux dans le Port de Collioure», 1905
Öl auf Leinwand, 72 x 91 cm.
Henri Matisse: «Intérieur à Collioure (La Sieste)», 1905
Öl auf Leinwand, 60 x 73 cm.
Wassily Kandinsky: «Murnau – Kohlgruberstrasse», 1908
Öl auf Pappe, 71 x 97,5 cm.
Werner Merzbachers Büro in Zug. Besetzt ist es von frühmorgens bis spätabends.

«Die Schweizer wollten mich loswerden»

Eine Ausstellung in Deutschland hat Merzbacher immer verweigert.

In der Queen Mary nach New York

Keine Villa, keine Jacht

«Er hat mir den Charakter eines Stehaufmännchens gegeben.»

Werner Merzbacher
16 Kommentare
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    Ri Kauf

    mir ist diese sammlung x mal sympathischer als die von bührle. werde mir das buch fest der farben wieder ansehen.