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Sachbuch über SprachenDeutsch, der Aussenseiter in Europa

Sinnbild für das menschliche Sprachenwirrwarr: Turmbau von Babel, Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren (1563).

Vietnamesisch in drei Wochen? Vergiss es!

Ein falscher Ton, und schon redet man ohne es zu wissen von einer Prostituierten.

Türkisch: unverständlich selbst für Türken

Das Gendern hat im Japanischen genau das Gegenteil bewirkt.

Die verflixte Deklination

Gaston Dorren: In 20 Sprachen um die Welt. Die grössten Sprachen und was sie so besonders macht.  C.H. Beck, 2021. 400 Seiten, ca. 42 Fr.
55 Kommentare
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    Karlheinz Schmieschek

    Problematisch für Ausländer sind in Deutsch vor allem auch die idiomatischen Redensarten und die Dialekte. Dialekte gibt es im Französischen beispielsweise in diesem Ausmass nicht. Auch die Präpositionen sind in dieser Sprache ein Problem, weil sie durch den Sprachgebrauch festgelegt wurden und daher eher eine Frage des Lexikons als der Grammatik sind.

    Als geborener Pole bin ich immer wieder erstaunt, wie problematisch einige Teile der deutschen Grammatik auch für Muttersprachler sind. Konjunktionen und Relativpronomen werden "wischiwaschi" verwechselt oder "der Dativ ist dem Genetiv sein Tod". Diese Muttersprachler leben überwiegend "in südlichen Regionen".