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GastkommentarEuropa und die Schweiz sind eine Schicksalsgemeinschaft

Das Gesundheitssystem in Nordostfrankreich, namentlich im Elsass, war durch Covid-19 überfordert. Deutsche und Schweizer Spitäler übernahmen von dort Patienten.
«In unseren Köpfen gibt es bei der Zusammenarbeit  keinen Unterschied mehr zwischen der Schweiz und den EU-Mitgliedsstaaten.» Frédéric Journès (links), der Botschafter Frankreichs in der Schweiz, und Norbert Riedel, der deutsche Botschafter in der Schweiz.

Diese aussergewöhnliche Zeit erinnert uns daran, dass wir trotz unserer Unterschiede alle Europäerinnen und Europäer sind.

Die Wirtschaft wieder in Gang bringen

Unsere gemeinsame demokratische Identität

86 Kommentare
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    Pedro Reiser

    An die Freundschaftsbeteuerungen können wir erst dann glauben, wenn die EU auf das infame Rahmenabkommen verzichtet. Dieses Abkommen, sowie der von der EU ausgeübte Druck, um die Schweiz zur Unterzeichnung zu nötigen, sind völkerrechtswidrig. Die UNO-Charta, die Verfassungscharakter für das Völkerrecht hat, legt in seinem ersten Artikel die beiden Grundprinzipien für die Staatengemeinschaft fest: Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker.