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«Die Anzahl Mitarbeiter muss um die Hälfte reduziert werden»

«Die Investitionen sind schon gemacht»: Hedgefonds-Manager Rudolf Bohli will die Credit Suisse in drei Teile zerlegen. Bild: dePablo/Zurita/laif

Sie sind seit kurzem Aktionär der Credit Suisse und arbeiten an einem Plan, mit dem Sie die Bank umbauen wollen. Die CS soll zum reinen Vermögensverwalter werden. Ist die Attacke mehr als eine PR-Aktion, Sie halten nur 0,2 Prozent der Aktien?

Es gibt viele die sagen, dass Sie mit ihrem Einstieg bei der CS gar nichts verändern wollen, sondern es einfach auf einen kurzfristigen Gewinn abgesehen haben.

Man konnte lesen, dass Sie bereits 100 CS-Investoren an Bord haben.

Sie sprechen gar nicht mit den bestehenden Aktionären?

Wie lange haben Sie sich Zeit gegeben, um den Plan zu verwirklichen?

Wie reagierte die CS auf Ihre Vorschläge?

Liesse sich Ihr Vorhaben mit der aktuellen CS-Spitze um Tidjane Thiam umsetzen?

Wieso? Für CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner ist es wohl kaum möglich, Ihren Plan zu unterstützen.

Bei Ihren früheren Aktionen beim Vermögensverwalter GAM oder dem Airline-Caterer Gategroup haben Sie die hohen Cheflöhne kritisiert. Sind die Saläre der CS-Spitze zu hoch?

Hätten denn Thiam und Co. in der Vergangenheit mehr leisten müssen?

Ihr Plan sieht vor, dass die Investmentbank abgespalten wird. Ist sie alleine überlebensfähig?

Sie muss also weiter schrumpfen?

Bei der CS heisst es, dass gerade in Asien viele Kunden eine Verzahnung von Investmentbank und Vermögensverwaltung wünschen.

Sie wollen auch, dass die CS in eine grundlegend neue Informatiklösung investiert. Was nützt das?

Wie lange dauert das?

Das ist ambitioniert. Für Banken sind IT-Umstellungen oft langwierig teuer.

Was bedeuten Ihre Pläne eigentlich für die Arbeitsplätze, besonders in der Schweiz? Droht ein Abbau?

Was kostet Ihr Plan?