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«Die Behörden fragten, warum in meinem Film so viele Leute sterben müssen»

Gnadenloses Gesellschaftsporträt: Szene aus «A Touch of Sin».
Abschied beim Zug: Szenenbild aus «A Touch of Sin».
Mit dem Goldenen Löwen: Jia Zhangke nach seiner Auszeichnung in Venedig für «Still Life», 9. September 2006.
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In «A Touch of Sin» zeichnen Sie ein bitteres Bild des heutigen Chinas, ein Bild von Verzweiflung, Mord und Ausbeutung. Verstehen Sie Ihren Film als eine Form von Protest?

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