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«Apropos» – der tägliche Podcast«Die Chance gebissen zu werden, ist etwa so gross wie ein Sechser im Lotto»

Andy Oppliger hat einen über zwei Meter langen toten Wels im Greifensee gefunden.
10 Kommentare
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    Burkard Markus

    Der Wels ist dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber ruht er. Nachtschwimmen (nicht zu verwechseln mit Nackschwimmen! ;) ist aus vielen anderen Gründen nicht zu empfehlen. Dass man von einem Wels attakiert wird, ist eine grosse Seltenheit. Das passiert eigentlich nur dann, wenn die Brut verteidigt wird und man dieser Stelle, an der sich die Tiere aufhalten zu nahe kommt. Die Welse halten sich nicht im offenen Gewässer auf, sondern bevorzugen die Nähe eines schützenden Rückzugortes. Abgesehen davon haben die Welse nur sehr kleine Zähne, mit denen sie beim Zuschnappen zwar etwas raspeln, aber keine tiefen Bisswunden verursachen können. Wünsche mir natürlich trotzdem nicht ein Solches zu erleben. Ich schwimme wann immer es geht in natürlichen Gewässern.

    Ein Biologe hat mir auf einer Exkursion erzählt, es soll am Brückenkopf links an der Jonction in Genf ein "Nest" von Welsen geben. Im Sommer schwimm ich fast täglich unter der dieser Brücke durch (mit vielen anderen). Einen Vorfall aber gab es bislang nie. Abgesehen davon, denke ich gibt es auf der linken Rohneseite in diesem Abschnitt eher keine Welse, ist das Wasser auf dieser Seite, wegen der Arve doch fast immer sehr trübe.