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Was früher futuristisch warDie charmanten Vorläufer der Smartwatch

Er lancierte das Smartwatch-Zeitalter: Eric Migicovsky finanzierte über eine Crowdfunding-Plattform die Pebble-Uhr, die via Smartphone Informationen am Handgelenk anzeigte.
Die erste elektronische Uhr kommt 1972 ohne bewegliche Teile aus. Sie zeigt die Zeit mit LED-Elementen an und ist – wie man das heute von vielen Smartwatches kennt – normalerweise dunkel, um die Batterie zu schonen. Damit die Uhrzeit sichtbar wird, muss der Knopf rechts gedrückt werden.
Die Pulsar Calculator Watch, 1975 zu sehen an einer Uhren- und Schmuckmesse in London. Ihr Gehäuse wurde in der Schweiz gefertigt.
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Die Seiko UC-2200, vorgestellt 1983, war eine Computeruhr mit eigener Dockingstation und darin eingebautem Thermodrucker. 
Ebenfalls 1983 stellt Seiko eine Uhr vor, die über einen klobigen Adapter ein Fernsehbild in Schwarzweiss auf dem Uhren-Display anzeigen konnte.
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Heim-PC am Handgelenk

Die Timex Datalink 150 ermöglicht es 1994, den digitalen Kalender über die Uhr einzusehen.
Eine Benutzeroberfläche mit Icons, auf Handgelenk-Dimensionen geschrumpft: Obwohl die Fossil Wrist PDA von den Medien als «Dick-Tracy-würdig» gelobt worden ist, taugt sie für den Alltag nichts: Neben dem winzigen Display bemängeln die Nutzer auch die schwierige Texteingabe, die ungenügende Resistenz gegen Wasser, die kurze Batterielaufzeit und den zu leisen Alarm.
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Microsofts Smartwatch-Technologie floppt

Microsoft war zu früh dran: Die Spot-Technologie, die Bill Gates hier während einer Präsentation 2003 anhand einer Uhr von Fossil zeigt, hat sich im Praxiseinsatz nicht bewährt.
Für den US-amerikanischen Markt hat Swatch 2004 das Modell Paparazzi lanciert, das via Funk Informationen und Unterhaltung aufs Display liefert.
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