Die Designerin, die gerade die ETH verwandelt

Ihre Vorhänge rhythmisieren Innenräume, haben quasi choreografische Qualitäten. Wer ist Petra Blaisse?

Lässt sich gerne von Kollegen inspirieren: Petra Blaisse an der internationalen Architekturausstellung in Venedig, 2012. Foto: Getty Images

Lässt sich gerne von Kollegen inspirieren: Petra Blaisse an der internationalen Architekturausstellung in Venedig, 2012. Foto: Getty Images

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Ihre Räume fliessen, ihre Landschaften sind mäandrierende, offene Zonen, alles ist in Bewegung und regt zu Bewegung an: Die Kategorien Innen und Aussen lösen sich auf, es entsteht ein Spiel zwischen Verschwinden und Erscheinen, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Das klingt zunächst paradox, ist aber genau die Essenz der Arbeit von Petra Blaisse und ihres Büros Inside Outside. Landschaften, Innenräume, Ausstellungsszenografie: Die drei Tätigkeitsbereiche des niederländischen Büros gehen häufig ineinander über. «Wir sind wohl weltweit die Einzigen, die all diese Bereiche gleichzeitig abdecken», sagt Blaisse bei unserer Begegnung nicht ohne Stolz.

Das überschaubare Team umfasst neben Petra Blaisse zwei Partnerinnen (Jana Crepon und Aura Luz Melis) sowie ein Dutzend Mitarbeiter. Vor kurzem ist das Büro an den Stadtrand von Amsterdam umgezogen. Zuvor war Inside Outside in einer ehemaligen Schule domiziliert, die jetzt wieder in eine Schule zurückverwandelt wurde, also musste sich das Team auf die Suche nach einem neuen Zuhause machen. Im Zentrum von Amsterdam eine bezahlbare Location zu finden, die viele hohe Räume bietet, ist mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit. Eine solche Raumhöhe braucht Inside Outside aber, denn die meterhohen Vorhänge, welche eine der Spezialitäten des Büros sind, müssen vor Ort getestet werden.

Petra Blaisse – gross gewachsen, kurze graue Haare, stilbewusst gekleidet – führt mich durch die neuen Räumlichkeiten. Sie hat etwas von einer Elfe, sanft und kämpferisch zugleich, ihre Stimme ist weich, aber dezidiert.

Der Rundgang durch das Büro macht die Fülle der Aktivitäten von Inside Outside deutlich. Man betritt den Betrieb über den oberen Stock, wo Petra Blaisse ihr separates Büro hat. Der restliche Teil ist ein grosser offener Raum. Hier wird gemeinsam gegessen, es gibt eine grosse Bibliothek und eine begrünte Terrasse. Der Blick auf das industrielle Niemandsland ist kein schöner, aber das stört hier niemanden. An diesem unscheinbaren Ort wird an grossen und kleinen Projekten auf der ganzen Welt gearbeitet: etwa in China, Katar, Taiwan, den USA, Italien, Spanien oder Israel – meist laufen zehn bis fünfzehn Projekte gleichzeitig.

Die unteren Räumlichkeiten gleichen eher einem Atelier. An einer hohen Fensterfront hängt eine der Vorhangkreationen von Inside Outside und filtert das hereinfallende Licht. Auf dem Boden bilden sich Lichtkreise – Petra Blaisse weist mich darauf hin, sie freut sich wie ein Kind über das wundersame Schattenspiel. In der Mitte des Raumes hängen die Vorhänge, die gegenwärtig in der Ausstellung in der Semperhalle der ETH Zürich zu sehen sind. Davor befinden sich die Arbeitsplätze des Teams, dahinter türmen sich in den Regalen Textilmuster in allen möglichen Farben und Materialien. Auf einem Tisch stehen Architekturmodelle aktueller Projekte. Blaisse erklärt anhand eines Modells, was Inside Outside bei diesem Projekt tut. Hier kommen schon erste Fragen auf: Ist das jetzt Design oder Architektur? Oder etwas dazwischen?

Für eine Pariser Firma schuf Inside Outside netzartige Vorhänge als Lichtfilter: Verschieden geformte Gucklöcher bieten Ausblicke auf die Stadt.

Wie kann man eine solch vielschichtige Arbeit in einer Ausstellung zeigen? Wie bringt man dreissig Jahre Arbeit auf den Punkt? Diese Fragen mussten sich auch Niels Olsen und Fredi Fischli stellen, die Leiter von gta exhibitions. Sie haben Blaisse für eine Retrospektive nach Zürich eingeladen. Sie hätten viel diskutiert, erzählt Blaisse, aber das ist sich das Team gewohnt, schliesslich realisiert es auch grosse Projekte, die sich in der Regel über mehrere Jahre hinziehen. Man einigte sich darauf, die Schau auf zwei Projekte zu fokussieren, die demnächst fertiggestellt werden. Das eine ist ein Park in Mailand, das andere ein Innenraumprojekt in einer alten Zugfabrik in den Niederlanden, das textile und pflanzliche Eingriffe vereint.

Petra Blaisse begann ihre Karriere vor mehr als dreissig Jahren. Sie bezeichnet ihre Anfänge als typisch Siebzigerjahre, «vielleicht war ich auch eine Träumerin», sagt sie. Sie bricht das Kunststudium ab, lernt viele Kreative kennen, man arbeitet zusammen, alles ist sehr fliessend und frei. Heute unvorstellbar, da muss alles in geregelten Bahnen ablaufen. Jedenfalls bekommt sie damals eine Stelle als Ausstellungsszenografin beim Stedelijk Museum in Amsterdam: «Ich habe dort unglaublich viel gelernt», erinnert sie sich. Jedes Detail sei wichtig gewesen: Licht, Klang, Farbe, Materialien. 1980/81 macht sie eine Ausstellung über das niederländische Architekturbüro OMA.

Sie möchte die Besucher in ihre Projekte eintauchen lassen.

Die Begegnung mit Rem Koolhaas ist wichtig und prägt auch ihr Privatleben. Bevor sie sich 1991 als Inside Outside selbstständig macht, arbeitet sie für OMA. Sie entwickelt schon früh eine ganz eigene Form der Präsentation, in der sie als Stilmittel die Collage einsetzt, das gleichzeitige Zeigen mehrerer Inspirationsstränge. Alles ist wichtig, sie will nicht einfach irgendwelche Modelle auf Sockel stellen. Auch die 1:1-Massstäblichkeit spielt dabei eine Rolle, Architektur soll für sie anschaulich erfahrbar sein, greifbar werden. Das ist auch in Zürich so, sie möchte die Besucher in ihre Projekte eintauchen lassen, sie über ein Netz von Wegen, wie sie es im Mailänder Park realisiert hat, durch die Ausstellung führen. Mit solchen Inszenierungen habe sie ein eigenes Genre der Ausstellungsszenografie geschaffen, finden Fredi Fischli und Niels Olsen.

Textilien als Architekturen

Teil eines ihrer ersten Innenraumgestaltungsprojekte ist ein riesiger Vorhang für das neue Nederlands Dans Theater, einen Bau von OMA. «Liquid Gold» heisst das mit grossen goldenen Punkten versehene textile Gebilde. Wir meinen, wir wüssten, was ein Vorhang macht. Aber bei näherer Betrachtung der Inside-Outside-Vorhänge eröffnen sich ganz neue Aspekte.

Der Vorhang ist eine Art weiche, bewegliche Architektur. Er schafft eigene Räume, unterschiedliche Atmosphären. Durch seine Wandelbarkeit rhythmisiert er Innenräume, er hat quasi choreografische Qualitäten. Bewegung ist seit «Liquid Gold» ein wichtiges Element in der Arbeit von Petra Blaisse. Und der Vorhang als Mittel, um Räume zu verändern, wird zu ihrem Markenzeichen. Das ist bis heute nicht anders. «Viele Kunden wollen einen Petra-Vorhang. Doch wir können nicht einfach nur einen Vorhang machen und dieses Klischee bedienen», sagt sie. Inside Outside geht bezüglich Textilien nämlich viel weiter, lotet ihre unendlichen Möglichkeiten aus, forscht, experimentiert und erfindet. Textilien sind Alleskönner, aber es braucht Zeit, um die passende Lösung zu erarbeiten. Man muss genau analysieren, welchen Zweck ein Vorhang erfüllen, welche Rolle er in der Architektur spielen soll.

Bildet, zur Seite gezogen, eine von innen beleuchtete Säule: Der Vorhang im Chazen Museum of Art in Wisconsin, USA.

Das Thema Textilien ist traditionell eine weibliche Domäne und wird deshalb häufig als reine Dekoration abgetan. Dass man damit auch architektonische Probleme lösen kann, wird vielfach ausgeblendet. Ebenso die Tatsache, dass Textilien oft einen wesentlichen Teil des Ausdrucks von Architektur ausmachen. Am deutlichsten sieht man das bei den Projekten, die Inside Outside in Kollaboration mit OMA realisiert hat. Rem Koolhaas’ Architekturbüro ist nur eines von vielen, mit denen Petra Blaisse und ihr Team heute zusammenarbeiten.

Bauten wie die Seattle Central Library (2004), die Casa da Música in Porto (2005), die China Central Television Headquarters (2011) in Peking oder die Maison Bordeaux (1998) sind nicht nur Architekturkennern ein Begriff. Alles Projekte, bei denen Inside Outside mitgewirkt hat, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes sowohl «inside» wie auch «outside». Die Interventionen im Innen- und Aussenraum nehmen den Bauten das Statische. Denn die Architektur von OMA ist zwar durch Schrägen und expressive Formen gekennzeichnet, ihr haftet aber zugleich etwas Wuchtiges an. Diesen Bauten können Brüche, die starre Grenzen auflösen oder zumindest mildern, nur guttun.

Petra Blaisse schätzt die Zusammenarbeit mit OMA, «weil Rem Koolhaas es schon immer verstanden hat, Spezialisten aus anderen Disziplinen einzuladen und diese von Anfang an in den Entwurfsprozess mit einzubeziehen», erklärt sie. Nehmen wir die Seattle Central Library: Ihre Innenwelt gliedert Inside Outside durch unterschiedliche Farbcodes und Textilmuster, gleichzeitig dringt das Konzept der Aussenraumgestaltung bis ins Innere.

Der Projektname «Undoing Boundaries» ist dabei Programm. Unterschiedliche Pflanzen prägen sowohl die Umgebung des gigantischen Baus wie auch verschiedene Innenräume. Pflanzen finden sich sogar auf Teppichen wieder, sie tränken den Bau gleichsam von aussen und innen mit Grün. Wie Rhizome infiltrieren die pflanzlichen Elemente die Böden, sie bringen wohltuendes Leben ins Ganze. Ein natürliches Element, das gleichzeitig strukturiert, Ruhe erzeugt und Orientierung bietet – eine neue Raumerfahrung ermöglicht.

Am Projekt «Biblioteca degli Alberi» in Mailand arbeitet Inside Outside seit 2003.

Überhaupt sind pflanzliche Strukturen eine passende Metapher für das Wirken von Inside Outside. Zellmembranen kommunizieren selektiv zwischen Innen und Aussen, sie regulieren den Transport von Molekülen und übermitteln Informationen. Ebenso könnte man die Vorhänge oder Landschaften von Inside Outside als eine Art Interface zu Architektur und zum urbanen Gefüge lesen. Diese Funktion führt das Projekt «Biblioteca degli Alberi», der urbane Park bei der Porta Nova in Mailand, sehr gut vor. Daran arbeitet Inside Outside seit 2003 (!), als das Büro den von der Gemeinde Milano ausgeschriebenen Wettbewerb für sich entscheiden konnte. In der Zwischenzeit musste das Team den Entwurf anpassen, Land zurückerobern, das man dem Projekt wieder abzwacken wollte. Eine komplizierte und typisch italienische Geschichte. Ende Oktober soll der Park nun endlich eröffnet werden. Das Grundkonzept besteht darin, ein nach aussen offenes Netz von Wegen zu schaffen. In erster Linie soll das Stück Land als öffentlicher Raum zugänglich gemacht werden, als grüne Lunge, welche in der smoggeplagten Stadt Mailand dringend nottut. Zudem sollen im Park kulturelle Events stattfinden können.

Grenzen aufheben

Das weite, unregelmässig geformte Gelände zwischen der Stazione di Porta Garibaldi und der Stazione Centrale wurde durch ein Netz aus Wegen strukturiert, das wiederum unterschiedlich grosse Zonen für Gärten schuf. Darüber «streute» Inside Outside kreisförmige Gruppen (sie nennen diese «Konfetti») mit jeweils unterschiedlichen Baumtypen. Dies dient durchaus auch der didaktischen Vermittlung der botanischen Diversität – daher auch der Name «Biblioteca». Man kann diesen Park als eigenwillige Interpretation eines botanischen Gartens verstehen. Ein Team, bestehend aus Urbanisten, Landschaftsarchitekten, Botanikern, Technikern und einer Grafikerin nahm sich dieser Aufgabe an.

Unter dem Park befindet sich nämlich eine ganze versteckte Unterwelt mit verschiedenen Schächten und Tunnels, zu denen man nach wie vor Zugang haben muss, was die Bepflanzung nicht gerade vereinfachte. Der Park löst zugleich genau das Problem der Zugänglichkeit zu den darunterliegenden Infrastrukturen; diese wäre bei einer Bebauung des Geländes nicht gewährleistet. Ausblenden wollte das Inside-Outside-Team diesen speziellen Kontext nicht, es schuf im Park einzelne Gucklöcher in die Tiefe. Der Park ist Natur, aber eben eine künstlich geschaffene Natur.

Die «Giardini di Porta Nova» funktionieren als Verbindung zwischen unterschiedlichen Vierteln, als grüner Knotenpunkt, der sich endlos in den städtischen Raum ausdehnen könnte. Die mit Baumnamen versehenen Wege besitzen wieder dieses choreografische Element, sie regen zum Spazieren und Flanieren an. «Ich mag keine Grenzen», sagt die Designerin mit Bestimmtheit. Das war mitunter ein Grund, weshalb sie dem Thema Zaun besondere Aufmerksamkeit widmete. Einzelne Gebiete mussten aus verschiedenen Gründen dennoch abgegrenzt werden. Ihre Lösung: ein mäandrierender Zaun mit Ausbuchtungen, in die man sich setzen kann! Dieses subtile Unterwandern engmaschiger Vorgaben ist typisch für die Arbeit des Büros.

Bewegen sich im Wind und bereichern den Bau um ein choreografisches Element: Die leichten Vorhänge in der Maison à Bordeaux von OMA.

Wenn Petra Blaisse von ihren Besuchen auf dem Gelände erzählt, spürt man ihre Leidenschaft für die Natur, nicht nur für die Pflanzen, sondern auch für die Fauna, die im langsam heranwachsenden Park ein neues Zuhause gefunden hat. Dass sie selbst einen Garten besitzt und regelmässig gärtnert, erstaunt daher kaum. «Falls Sie einen Garten haben, der Pflege braucht, rufen Sie mich an», bietet sie an. Pflanzen brauchen Pflege, vor allem im urbanen Kontext, wo der Boden schneller austrocknet. «Es ist traurig zu sehen, wenn Pflanzen sterben, man muss jemanden finden, der diese grünen Orte adoptiert, sonst kann man solche Pärke vergessen», so die Naturfreundin.

Öffentliche Räume haben eine eigene Dynamik, die schwer zu kontrollieren ist, das muss man auch akzeptieren können. Ein gutes Beispiel für einen längeren, immer noch laufenden Prozess ist ein Projekt im öffentlichen Raum Amsterdams. Jana Crepon, die für Landschaftsarchitektur zuständige Partnerin, führt mich zum Universitätscampus Roeterseiland, der sich im Zentrum am Ende eines Grachtenkanals befindet. Hier nahmen die Designerinnen geschickt auf Eigenheiten Amsterdams Bezug und verwendeten als Material für ihren Eingriff den typischen roten Backstein. Die neue Gestaltung des Geländes hatte eine Öffnung des Campus zur Stadt zum Ziel.

Inside Outside kreierte neue Wege und Übergänge und betonte diese durch eine helle, schlangenförmige Zeichnung, deren feine Streifen aus weissen Backsteinen erst beim Näherkommen erkennbar sind. Jana Crepon vergleicht diese Wegzeichnung mit dem Studium selbst, das ja auch oft auf Umwege führe, aber dann doch irgendwie an ein Ziel.

Bei unserem Besuch zeigt sich, dass vieles nicht im Sinne des ursprünglichen Entwurfs geändert wurde. So stellte man zum Beispiel andere Bänke auf, obwohl Inside Outside auch eigene Sitzbänke aus Holz entworfen hatte, welche die Form des Bandes wiederaufnehmen. Diesbezüglich gelte es, dranzubleiben und ständig neu zu verhandeln, so Crepon. Die Landschaftsgestaltung und die Begrünung wirken so selbstverständlich, als seien sie schon immer Teil des Campus gewesen. Dieses In-den-Hintergrund-Treten der Interventionen kommt dem Projekt zugute. Kaum merklich erzeugt das weisse Band eine Art «Dérive», wie die Künstlergruppe der Situationisten in den Sechzigerjahren das planlose Navigieren durch Städte nannte. Solche leichten Ver-rückungen sind ein Merkmal vieler Projekte, die deswegen fast subversiven Charakter haben.

Die Projekte von Inside Outside zeigen, wie man Räume und Territorien verändern und öffnen kann. Sie sind Setzungen ohne Allüren, sichtbare oder unsichtbare Interventionen, die nichtsdestotrotz viel bewirken. Fliessend eben, offen, ins Unendliche weisend, aber nicht für die Ewigkeit gedacht.

Die Ausstellung «Inside Outside/Petra Blaisse: A Retrospective» ist noch bis 19. Oktober im ETH-Zentrum in Zürich zu sehen.

Erstellt: 16.10.2018, 12:46 Uhr

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