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Coronavirus in SüdamerikaDie ehemalige Drogenhölle trotzt dem Coronavirus

Ein Polizist in Medellíns Stadtzentrum neben einer Statue von Fernando Botero, auf deren Maske «Ich kümmere mich um Medellín» steht. Der Slogan einer Kampagne, mit der Menschen zum Maskentragen angehalten werden.

Mit Big Data gegen das Virus

Medellíns Bürgermeister Daniel Quintero informiert zwischen zwei Botero-Statuen über den Kampf gegen das Virus.

Ein Lokalpolitiker kritisiert mangelhaften Datenschutz

Kritisiert den mangelnden Datenschutz: Daniel Duque Velasquez

Die Drogenklischees sind überholt

5 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Apropos Südamerika: In ganz Uruguay hatte es gestern noch genau 24 aktive Coronafälle und nur 7 Tote pro Mio und dies ganz ohne überwachende Drogenkartelle, ja nicht mal einen obligatorischen Lockdown gab es, einzig Maskenpflicht in Geschäften und Bussen gibts noch.

    Und rundherum sterben sie zuhauf trotz ultrahartem Lockdown wie in Argentinien oder Bolvien oder Larifari wie in Brasilien. Auch in Peru, Chile siehts übel aus.

    Und dies obwohl in wenigen Tagen der Winter anfängt.

    Das ist irgendwie wie ein kleines Wunder, was da gerade in der "Schweiz Südamerikas" passiert.