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Schengen-Veto gegen Rumänien und BulgarienDie Empörung über Österreich wächst

Österreich rechnet bis Jahresende mit etwa 100 000 Asylanträgen: Grenzübergang Heiligenkreuz.

Kampagne gegen «Asyltourismus»

Unternehmer, Vertreter österreichischer Pflegeeinrichtungen und Spitäler, wo viele Bulgaren und Rumäninnen arbeiten, bezeichneten die Entscheidung als kurzsichtig.

Gerhard Karner, österreichischer Innenminister, fühlt in der Asylfrage offenbar mehr mit Viktor Orbán als mit der Europäischen Union.

Firmensitze beschmiert