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Die Geister verscheucht

Xherdan Shaqiri führte das wiederbelebte Schweizer Team mit einem Hattrick in den Achtelfinal. Das zweite Tor steht dafür, was die Schweizer alles besser machten als in den ersten Spielen.

Der Captain als Fan: Inler beglückwünscht den dreifachen Torschützen Shaqiri.
Der Captain als Fan: Inler beglückwünscht den dreifachen Torschützen Shaqiri.
Keystone
Die endgültige Entscheidung: Nach dem 3:0 herzt Drmic Shaqiri, Xhaka streckt die Arme in die Höhe.
Die endgültige Entscheidung: Nach dem 3:0 herzt Drmic Shaqiri, Xhaka streckt die Arme in die Höhe.
AFP
Ordnung muss sein: Honduranische Fans bei der Sicherheitskontrolle.
Ordnung muss sein: Honduranische Fans bei der Sicherheitskontrolle.
Keystone
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In der Heimat war es schon Mitternacht, als in Manaus Feierabend war. Und die Schweizer wussten, dass sie die Geister verscheucht und das drohende Ausscheiden abgewendet hatten. Das 3:0 gegen Honduras bedeutete die sichere Qualifikation für die nächste Runde – so sicher, dass nicht einmal ein 1:0 von Ecuador gegen Frankreich noch etwas daran geändert hätte. Auch so kann Fussball sein, nur fünf Tage nach dem Debakel gegen Frankreich.

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