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Challenge LeagueDie Konkurrenten werden zu Partnern – und GC siegt wieder

Die Grasshoppers holen in Kriens drei Punkte. Auch, weil Trainer Joao Pereira sein System umstellt und auf einen Doppelsturm setzt.

Spielen nicht oft zusammen, nun entscheiden sie das Spiel: Leo und Demhasaj herzen beim 2:1-Sieg Gjorgjev.
Spielen nicht oft zusammen, nun entscheiden sie das Spiel: Leo und Demhasaj herzen beim 2:1-Sieg Gjorgjev.
Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)

Shkelqim Demhasaj ist ein sehr dankbarer Sturmpartner. Er läuft und läuft, kein Weg ist ihm zu weit, kein Zweikampf zu hart. Das Problem: Der Schaffhauser hatte in dieser Saison selten einen Kollegen im Angriff, der davon hätte profitieren können. Er und Leo Bonatini, der etwas weniger einsatzfreudige Brasilianer, begegneten sich in Spielen meist nur dann, wenn der eine für den anderen eingewechselt wurde.

Gegen Kriens nun laufen sie zusammen auf, erstmals, in einem 4-4-2. Es ist ein Einfall, der Trainer Pereira früh Recht gibt. Leo funktioniert besser mit dem Krampfer neben sich als alleine. In der 7. Minute legt er für Demhasaj auf, 1:0 für GC. Die Zürcher wirken kompakter, strukturierter, lassen hinten aber auch viel zu, was sie vermeiden könnten, würden sie nur genauere Pässe spielen. Vor allem dem Dänen Buur misslingt fast alles.

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