
Als die ganze Welt aus Angst vor Corona nach Masken verlangte, als Regierungen sich gegenseitig fertigmachten, Freundschaften zerbrachen und internationale Beziehungen auf das Niveau von steinzeitlichen Jagdgesellschaften abstürzten, wo man sich umbrachte, bevor man auch nur ein einziges Mammut teilte – in diesem Chaos sprangen zwei junge Zürcher ein: Sie suchten Firmen, die Masken herstellten, sie mieteten Flugzeuge, ja, sie kauften gar Rohstoffe ein, um ihre Produzenten damit zu versorgen – und sie lieferten die Masken nach Deutschland und in die Schweiz, pünktlich, zuverlässig, zu einem guten Preis.



















Kolumne von Markus Somm – Die Masken-Wohltäter
Die beiden jungen Zürcher, die mit ihren Maskendeals zu Beginn der Pandemie viel Geld verdienten, werden von allen Seiten angegriffen. Zu Unrecht. Denn sie haben unternehmerisch klug gehandelt – und der Schweiz geholfen.