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Auto-News

Aktuelle Meldungen aus der Auto-Branche.

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Facelift für den Kia Rio

Gut drei Jahre nach dem Marktstart der aktuellen Rio-Generation gönnt Kia dem Kleinwagen eine Modellpflege. Neben einigen optischen Neuerungen bietet der ab dem dritten Quartal 2020 verfügbare Koreaner ein überarbeitetes Infotainmentsystem, neue Assistenzsysteme sowie sparsamere Motoren. Die Topversion mit 120 PS ist neu mit 48-Volt-Mildhybridsystem erhältlich. Preise sind noch nicht bekannt. (red)

Der Kleinwagen Kia Rio erhält ein optisches und technisches Update.
Der Kleinwagen Kia Rio erhält ein optisches und technisches Update.
PD
BMW Schweiz lanciert Abo-Modell

BMW Schweiz startet ein Abo-Modell für junge Occasionen der Marken BMW und Mini. Kunden können unter www.bmw-abo.ch oder www.mini-abo.ch aus einer Vielfalt junger Gebrauchtwagen auswählen, deren Erstzulassung zwischen drei und 24 Monate zurückliegt, und ihr Wunschfahrzeug zu einem festen Tarif für eine mehrmonatige, von ihnen bestimmte Laufzeit mieten. In der Fahrzeugmiete sind auch Nebenkosten wie Service, Versicherung, Steuern und Vignettengebühren inklusive. Das Angebot basiert auf einer Kooperation von BMW Schweiz mit der Online-Plattform ViveLaCar und ist ab sofort verfügbar. (red)

Mazda startet Produktion seines ersten E-Autos

Mazda hat in Japan mit der Produktion seines ersten Elektroautos begonnen. Der MX-30 ist mit einer Batterie mit 35,5 kWh Kapazität ausgestattet, die eine Reichweite von 260 Kilometern gewährleisten soll. Per Gleichstrom-Schnellladung kann die Batterie innerhalb von etwa 40 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden. Der Crossover mit den hinten angeschlagenen Fondtüren soll in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. (red)

Der Mazda MX-30 kommt mit einer vergleichsweise kleinen Batterie, die aber gemäss Hersteller für die allermeisten Fahrten genügen soll.
Der Mazda MX-30 kommt mit einer vergleichsweise kleinen Batterie, die aber gemäss Hersteller für die allermeisten Fahrten genügen soll.
PD

Probleme mit dem elektronischen Notruf

Seit dem 31. März 2018 müssen alle Neuwagen in der EU und in der Schweiz mit einem elektronischen Notrufassistenten, kurz eCall, ausgestattet sein. Nun wurde bekannt, dass dieses System in einigen Modellen des Volkswagen-Konzerns wie dem VW Golf oder dem Skoda Octavia nicht oder nicht zuverlässig funktioniert. Ursache soll eine Fehlfunktion der Software sein. Für den Golf und für den Octavia wurde bereits ein Auslieferungsstopp verfügt. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt KBA prüft derzeit, ob die bereits ausgelieferten Fahrzeuge in die Wertstätten zurückgerufen müssen, was auch für die Schweiz gelten würde. (red)

Skoda setzt auf Nachhaltigkeit

Seit Anfang Jahr werden bei Skoda sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen, stofflich oder thermisch wiederverwertet. Das sei der nächste Schritt einer Strategie, die den ökologischen Fussabdruck der Autoproduktion komplett verschwinden lassen soll, meldet das Unternehmen. In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts soll die gesamte Energie, die in den tschechischen Skoda-Werken bei der Fahrzeug- und Komponentenproduktion benötigt wird, CO2-neutral erzeugt werden.
(red)

Highlander kommt nach Europa

In den USA und einigen anderen Märkten ist der Toyota Highlander schon seit mehreren Generationen eine feste Grösse. Nun kommt er offiziell auch nach Europa und somit auch in die Schweiz, wo er voraussichtlich ab Dezember erhältlich sein wird. Der 4,95 Meter lange, primär für den US-Markt entwickelte SUV wird hierzulande nur mit einer einzigen Antriebsversion verkauft werden – einem Hybridantrieb mit 244 PS. Preise sind noch nicht bekannt. (red)

Der Toyota Highlander kommt nun auch nach Europa und somit in die Schweiz.
Der Toyota Highlander kommt nun auch nach Europa und somit in die Schweiz.
PD

Frischen Pep für die vierblätterigen Kleeblätter

Die sportlichen Spitzenversionen von Alfa Romeo Giulia und Stelvio mit dem klingenden Beinamen Quadrifoglio Verde werden aufgewertet. Der 2,9-Liter-Doppelturbo-V6 mit einer Leistung von 510 PS bleibt dabei unangetastet – dafür erhalten die Sportlimousine Giulia und der SUV Stelvio exklusiv die Lackfarben historischer Modelle wie dem Alfa Romeo Montreal, ein moderneres Infotainmentsystem sowie neue Assistenzsysteme. (red)

Historische Lackierungen für den neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde.
Historische Lackierungen für den neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde.
FCA

Schnelles Duo: Alfa Romeo Giulia und Stelvio (rechts) als Quadrofoglio Verde.
Schnelles Duo: Alfa Romeo Giulia und Stelvio (rechts) als Quadrofoglio Verde.
FCA

Tesla will sich über Corona-Einschränkungen hinwegsetzen

Tesla-Chef Elon Musk lässt die Produktion im Hauptwerk in Kalifornien wieder hochfahren und setzt sich damit über die lokalen Corona-Einschränkungen hinweg. Er werde selbst an der Produktionslinie sein, schrieb Musk am Montag auf Twitter. «Wenn jemand festgenommen wird, werde ich darum bitten, dass es nur ich bin». Im Alameda County, in dem sich das Tesla-Werk in Fremont befindet, gelten weiterhin Ausgehbeschränkungen, die eine Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen. Musk hatte die Coronavirus-Gefahr von Anfang an heruntergespielt und vergangene Woche die Ausgehbeschränkungen im Alameda County als «faschistisch» bezeichnet. (red)

Tesla nimmt die Autoproduktion im kalifornischen Fremont wieder auf und ist gewillt, damit gegen Corona-Massnahmen des Almeda County zu verstossen.
Tesla nimmt die Autoproduktion im kalifornischen Fremont wieder auf und ist gewillt, damit gegen Corona-Massnahmen des Almeda County zu verstossen.
PD

Fiat Chrysler leidet unter Corona-Krise

Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Im ersten Quartal stand ein Verlust von 1,7 Milliarden Euro nach einem Gewinn von 619 Millionen Euro ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen mitteilte. Dabei fiel eine Wertminderung von Geschäftsteilen wegen der Auswirkung der Covid-19-Pandemie mit mehreren hundert Millionen Euro ins Gewicht. Vorstandschef Mike Manley verwies angesichts der Krise auf die Liquidität des Konzerns – die verfügbaren Mittel hätten Ende März bei 18,6 Milliarden Euro gelegen.

Bleibt Nissan in Europa?

Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters plant der japanische Autobauer Nissan sich stärker auf die Märkte in USA, China und Japan zu konzentrieren und sich aus Europa zurückzuziehen. Reuters beruft sich auf «mehrere mit den Plänen vertraute Personen». Nissan Center Europe Chef Guillaume Pelletreau dementierte auf Anfrage von «Autohaus»: «Nissan treibt uneingeschränkt die Stärkung des europäischen Produkt-Portfolios voran als Teil seiner Verpflichtung, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in der Region zu steigern.»

Über 15 Millionen Hybride von Toyota

Toyota hat seit der Lancierung des Prius 1997 mehr als 15 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft. In Europa sind es mehr als 2,8 Millionen, die aktuelle Palette von 19 Hybridmodellen der Marken Toyota und Lexus macht 52% des Gesamtvolumens aus, in Westeuropa allein sind es 63%. Weltweit bieten Toyota und Lexus derzeit 44 Hybridmodelle an. (red)

Bergrennen Oberhallau findet nicht statt

Es war abzusehen: Wegen der Corona-Massnahmen musste das Bergrennen Oberhallau abgesagt werden, mit "schwerem Herzen", wie der Organisator VBO (Verein Bergrennen Oberhallau) schreibt. „Wir wollen kein Geisterrennen in Oberhallau", sagt Vereinspräsident Sascha Schlatter. „Ohne die Fans im Dorf oder in der Tarzankurve fehlt die einmalige Atmosphäre, die unser Rennen so einzigartig macht." Der finanzielle Schaden halte sich durch die frühzeitige Absage in Grenzen: „Alles was wir für dieses Jahr schon aufgegleist haben, können wir auch nächstes Jahr wieder nutzen, denn 2021 findet definitiv wieder ein Bergrennen Oberhallau statt!" Geplant ist es am Wochenende vom 28. und 29. August 2021. (red)

Ford lanciert Corona-Aktion

Ford lanciert in der Schweiz die Aktion «Jetzt fahren – später zahlen». Damit will der Importeur die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus abfangen und die Kunden zum Autokauf motivieren. Die ersten drei Leasingraten werden ohne Verrechnung von anteiligem Leasingentgelt zurückgestellt, die Raten vier, fünf und sechs werden dem Leasingnehmer komplett geschenkt, sodass der Kunde insgesamt 6 Monate Rechnungsfreiheit geniesst. Die Aktion gilt auf allen sofort verfügbaren Personenwagen (ausgenommen Ford Mustang) und Nutzfahrzeuge, die Leasingvertragslaufzeiten belaufen sich dabei auf 36 oder 48 Monate. (red)

10 Millionen RAV4

Der Toyota RAV4 hat sich über 10 Millionen Mal verkauft, und das in fünf Modellgenerationen seit 1994.
Allein In Europa wurden seit 1994 über zwei Millionen Stück verkauft. 2019 war der RAV4 nicht nur der weltweit meistverkaufte SUV, sondern auch an vierter Stelle unter allen Personenwagen. (red)

Jaguar Land Rover erhöht Produktion von Gesichtsvisieren

Jaguar Land Rover erhöht die Produktion von Gesichtsvisieren für das britische Gesundheitswesen. Dank neuer Werkzeuge können nun wöchentlich bis zu 14'000 Gesichtsvisiere für den National Health Service (NHS) in ganz Grossbritannien hergestellt werden. Im Entwicklungszentrum des Autobauers in Gaydon werden mehr als 2000 Visiere pro Tag mittels 3-D-Druck produziert und alle 30 Sekunden ein Polypropylen-Stirnband. (red)

GIMS hat einen neuen Chef


Olivier Rihs hat sein Amt als Generaldirektor der Geneva International Motorshow (GIMS) per Ende März abgegeben. Da wegen des Lockdowns die 90. Ausgabe des Genfer Salons Anfang März abgesagt werden musste, hat Rihs seinen ersten und letzten Salon als Direktor verpasst. Nun übernimmt Sandro Mesquita (45) das Amt. «Seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung neuer Marketingstrategien für Sektoren, die sich in einem tiefgreifenden Wandel befinden, sowie sein Unternehmergeist und seine Führungsqualitäten machen ihn zum perfekten Kandidaten für die anspruchsvolle Position», schreibt die GIMS. (red)

Daimler: Aus für Wasserstoff-Autos

Daimler mit seinen Marken Mercedes-Benz und Smart stellt die Entwicklung von Brennstoffzellen-Technik für seine Pw-Sparte ein – zumindest vorläufig. Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb seien aufgrund der schwierigen Marktbedingungen preislich nicht konkurrenzfähig im Vergleich zu batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV), erklärte ein Sprecher des Konzerns. Entsprechend wolle man die Produktion des einzigen Brennstoffzellen-Pkw-Modells, dem 2018 eingeführten GLC F-Cell, zeitnah beenden. Daimler will allerdings die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technik für den Lkw-Bereich weiter vorantreiben. (red)

Autowerke nehmen Betrieb langsam wieder auf

Nach Wochen des Stillstands nehmen die Autohersteller langsam die Produktion wieder auf. Daimler (Mercedes-Benz und Smart) fuhr seine Werke am Montag hoch, mit dem Schwerpunkt auf der Antriebs- und Getriebetechnik. Ebenfalls am Montag startete die Produktion von Volvo im Werk Torslanda. Auch im belgischen Gent wird wieder gearbeitet. Die Wiedereröffnung des Werks in South Carolina in den USA ist für den 11. Mai geplant. Auch VW hat die Produktion in Zwickau und Bratislava hochgefahren. In Wolfsburg, Emden und Hannover soll es nächste Woche wieder losgehen, genauso in Portugal, Spanien, Russland und den USA. Audi hat den Betrieb im Motorenwerk im ungarischen Györ gestartet und will die Autoproduktion in Ingolstadt Ende April schrittweise wieder hochfahren. Wann das Werk Neckarsulm anlaufe, sei im Moment noch offen. Hyundai hat die Produktion im tschechischen Nosovice wieder aufgenommen. BMW hat den Produktionsstopp in seinen Werken in Europa und Nordamerika bis 30. April verlängert. Porsche lässt seine Werke in Stuttgart-Zuffenhausen und in Leipzig wegen Engpässen in der Lieferkette noch geschlossen. Bei Opel ist noch keine Entscheidung gefallen: Die PSA-Tochter bereite aber den Neustart in den deutschen Werken vor.
(red)

Der Tiguan ist der neue Golf

VW hat mit dem Tiguan ein neuer Bestseller. Inzwischen wurde er sechs Millionen mal gebaut. Der SUV, der 2007 auf den Markt kam, lief allein im vergangenen Jahr 910’926 vom Band – durchschnittlich ein Fahrzeug alle 35 Sekunden. Damit hat sich der Tiguan nicht nur zum meistverkauften Modell von VW, sondern auch des gesamten Konzerns entwickelt. Mehr als die Hälfte machte dabei die längere Variante Tiguan Allspace mit sieben Sitzen aus: In den USA gibt es nur diese Version, die in China Tiguan L heisst und dort auch als Plug-in-Hybrid erhältlich ist. In Europa soll in diesem Jahr eine elektrifizierte Version kommen. Gebaut wird der Bestseller im VW-Stammwerk Wolfsburg für die Märkte in Europa, Afrika, Asien und Ozeanien sowie im russischen Kaluga für Russland und die angrenzenden zentralasiatischen Länder. Der lange Tiguan wird in Shanghai sowie im mexikanischen Puebla für alle anderen Länder produziert. (red)

Die schönste Harley der Welt

Nach dem Motto «Rivalen gibt es nicht», ist ein Schrauberteam von Harley-Davidson Querétaro (Mexiko) an den von Harley-Davidson ausgeschriebenen Battle-of-the-Kings-Tuningwettbewerb 2020 herangegangen und hat ein bildschönes wie wildes Bike geschaffen. Die Apex Predator (das Raubtier an der Spitze der Nahrungskette) basiert auf einer Sportster XR 1200, die Oscar Peralta und sein Team zum aggressiven Streetfighter mit 91 PS umbauten.

Apex Predator: Die schönste Harley-Davidson der Welt.
Apex Predator: Die schönste Harley-Davidson der Welt.
Harley-Davidson