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Interview zu Rauswürfen an Spitälern«Die Rekrutierung von Chefärzten wird nun noch schwieriger»

Die Entlassungen in den Spitälern Bülach und Uster haben die Zürcher Chefärztegesellschaft alarmiert. Präsidentin Nadja Lindenmann sieht die Nachwuchsförderung gefährdet.

Macht sich Sorgen um den Nachwuchs und die Qualität der medizinischen Versorgung: Nadja Lindenmann, Chefärztin im Spital Affoltern und Präsidentin der Zürcher Chefärztegesellschaft.
Macht sich Sorgen um den Nachwuchs und die Qualität der medizinischen Versorgung: Nadja Lindenmann, Chefärztin im Spital Affoltern und Präsidentin der Zürcher Chefärztegesellschaft.
Foto: Anna-Tia Buss

Kurz nacheinander sind die Chefärztin für Innere Medizin im Spital Uster und ihr Kollege in Bülach entlassen worden. Sind das Einzelfälle?

Es gibt eine Häufung. Auch im Spital Linth wurde ein Chefarzt freigestellt. Dazu gab es die Fälle am Universitätsspital Zürich. Wobei dort die Situation eine andere ist.

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