Zum Hauptinhalt springen

Von Kopf bis Fuss: Fiese ZeitumstellungDie Sommerzeit findet ohne mich statt

Dicker, dümmer, depressiver: Auf diese Folgen des sozialen Jetlags kann unsere Bloggerin getrost verzichten.

Wollten die das nicht abschaffen? Leider wird die Sommerzeit vorerst bleiben.
Wollten die das nicht abschaffen? Leider wird die Sommerzeit vorerst bleiben.
Foto: Getty Images

Es ist Montag, der 29. März 2021. Mein Wecker zeigt 08:31 Uhr. Nach der ersten Schrecksekunde relaxe ich gleich wieder, denn erstens arbeite ich im Homeoffice und zweitens entscheide ich, dass die Sommerzeit, die von der Nacht von Samstag auf Sonntag eingeführt wurde, ohne mich stattfindet. Jedenfalls, wenn es ums Aufstehen geht. Ich lasse mir einfach keine Stunde stehlen. Und schliesslich bestätigen auch Wissenschaftler, dass diese Umstellung alles andere als gesund ist. Sie stört nämlich unseren natürlichen Rhythmus und stresst den Körper. Die Symptome gleichen jenen eines veritablen Jetlags: Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, schlechte Laune, Mangel an Motivation. Es kann Wochen dauern, bis sich der Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.