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Aktienverkauf gescheitertDie Stadt Zürich wird ihre AKW-Anteile nicht los

Niemand will Anteile des AKW Gösgen kaufen. Jetzt stellt der Stadtrat seine Bemühungen ein.

100 mögliche Interessenten angesprochen

Frist bis 2034

Türler hatte gewarnt

pu/SDA

16 Kommentare
    Heidi Steiner

    Vier Jahrzehnte lang produzierte die Anlage nicht nur für die Anwohner, sondern hauptsächlich für Zürich Strom.

    Die Angst vor dem AKW war in der Bevölkerung omnipräsent.

    Nun will die Stadtbevölkerung ihre Aktien noch vor dem Rückbau der Anlage veräussern und sich aus der sozialen und wirtschaftlichen Verantwortung ziehen.

    Sogar ausländische Investoren wurden angefragt. So geht Verantwortung übernehmen. Sehr befremdend und angsteinflössend.

    Innert nur 4 Jahrzehnten eine solche Wandlung, wie wird das mit der sicheren

    Entsorgung über Jahrtausende?