Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Nach dem Sieg in AfghanistanDie Taliban wollen die Macht mit niemandem teilen

Noch steht keine neue Regierung: Taliban-Kämpfer feiern den militärischen Sieg über die USA.

Taliban müssen Spagat hinbekommen

Soll die Tagesgeschäfte der Taliban führen: Mullah Abdul Ghani Baradar, einst enger Vertrauter des Gründers der Miliz, Mullah Omar.

Keine Pläne für Anerkennung

Die UNO warnt vor einer Hungerkatastrophe: Flüchtlinge in Kabul bitten um Essen.

Die Zeichen stehen weiter auf Krieg, nicht auf Einheitsregierung.

16 Kommentare
Sortieren nach:
    B.Kerzenmacherä

    Es gibt nunmal Länder die sich dem Einfluss des Westens vollkommen entziehen, bzw. vom Westen nicht erreichbar sind. Die Angst, dass Al Kaida in Afghanistan wieder Macht bekommen könnte, scheint eher unwahrscheinlich zu sein. Denn damit gewönne die Terrorgruppierung noch lange nicht die Mittel, um wieder gross angelegte Anschläge zu verüben. Da diese Mittel nicht von Afghanistan selbst zu erwarten sind, sollten die USA und ihre Verbündeten endlich die wahren Geldgeber ins Visier nehmen. Das aber bedeutete einen Radikalumbau der Aussenpolitik des Westens.