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Tennis in der Corona-BlaseDie Tour? Traurig, langweilig und lächerlich

Der Franzose Benoît Paire ist Corona-müde, hat den Spass an seinem Sport verloren. Als es ihm schon einmal schlecht ging, reiste er mit seinem besten Freund – und begann zu zeichnen.

Benoît Paire: «Der Beruf des Tennisprofis hat für mich jeglichen Geschmack verloren.»
Benoît Paire: «Der Beruf des Tennisprofis hat für mich jeglichen Geschmack verloren.»
Foto: Paul Crock (AFP)

Die Reise geht weiter für Benoît Paire. Nach Cordoba, Buenos Aires und Santiago de Chile ist der Franzose weitergeflogen nach Acapulco ans Mexican Open. Obschon er gar nicht mehr Tennis spielen möchte.

In Buenos Aires beendete er seine Partie mit zwei absichtlichen Doppelfehlern – das Video davon sorgte auf den sozialen Medien für Empörung. In Santiago de Chile fügte er sich emotionslos in die 2:6, 3:6-Niederlage gegen Weltnummer 410 Holger Rune. «Seht ihr nicht, dass ich keine Lust mehr habe?», schrie er beim letzten Seitenwechsel in Richtung seiner Box. «Ich kann nicht mehr!»

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