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ETF-Fonds in der KritikDie unheimliche Macht der Billigfonds

Börsenhändler an der New Yorker Börse. ETF-Fonds halten einen zunehmenden Teil der Wertpapiere, was Probleme auslösen kann.

Kaum noch sinnvolle Kurse

Rohstoff-Fonds wirbelt Ölmarkt durcheinander

2 Kommentare
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    Panja Flöte

    Selbst bei nicht bedonders liquiden Aktien gibt es bei Crashs keine fairen Preise. Das ist also nicht ein Problem, dass nur bestimmte ETFs betrifft, sondern generell alle illiquiden Titel.

    Viele ETF-Besitzer sind Buy-and-Hold-Anleger, die ihre ETFs bei einem Börsencrash gar nicht verkaufen wollen. Wichtig ist, dass man sich auf keine exotischen Produkte einlässt. Bei ETFs soll der normale Anleger nur die „Brot-und-Butter“-ETFs kaufen (also z.B. ACWI, World, Emerging Markets, S&P 500, Europe etc.). Immer auf das durchschnittliche tägliche Volumen achten. Je grösser, desto liquider.