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Abschieds-KolumneDie unwichtigste Hauptsache der Welt

Den Bergpreis im Blick, den Radsport im Herzen: Martin Born (l.) mit Kollege, aber ohne Helm auf dem berüchtigten Regensberger.

Ä rächte Bärner Giu kann wieder stolz sein

Zielsicher auf jeder Unterlage: Der Journalist als Curler mit Stein und Besen.

Gelb vor Ärger: Nur zehn Zeilen für den Europameister

Schwungvoll auf WM-Kurs: Martin Born probierte gern selber aus, worüber er schrieb – hier an der Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana.

Absolut überflüssig und absolut verbreitet

Posieren fürs Feierabend-Foto: Der Autor im Dress der legendären Zürcher Dental Flyers.
Immer Haltung bewahren: Auch vor Vierbeinern zeigte Born keinerlei Scheu.
5 Kommentare
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    Dieter Herzmann

    Lieber Martin, lieber Menschenfreund

    Mit Deinem «Heimkommen» nach Sarajevo hast Du Geschichte geschrieben und hast viele Herzen berührt! Danke für Deine Geschichten, Deine Bescheidenheit und Deinen Humor!