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Die WM der leeren Sitzplätze

Nackte Plastiksitze statt bunt bekleideter Fans: Die Gründe für die vielen leeren Sitzplätze an der Fussball-WM sind vielfältig.

Weniger voll als manches Public-Viewing in der Schweiz: Leere Sitzplätze beim Spiel Schweiz - Ecuador. (15. Juni 2014)
Weniger voll als manches Public-Viewing in der Schweiz: Leere Sitzplätze beim Spiel Schweiz - Ecuador. (15. Juni 2014)
Peter Klaunzer, Keystone
Fehlende Zuschauer beim Unentschieden zwischen Iran und Nigeria. (16. Juni 2014)
Fehlende Zuschauer beim Unentschieden zwischen Iran und Nigeria. (16. Juni 2014)
AP Photo/Martin Meissner, Keystone
Fehlende Zuschauer um Hintergrund des Spiels Uruguay - Costa Rica. (14. Juni 2014)
Fehlende Zuschauer um Hintergrund des Spiels Uruguay - Costa Rica. (14. Juni 2014)
Marcelo Del Pozo, Reuters
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WM 1938: In Frankreich tritt zum ersten und glücklicherweise letzten Mal die «grossdeutsche Mannschaft» an – auf Kosten der Österreicher. WM 1970: Beim Turnier in Mittelamerika werden erstmals gelbe und rote Karten eingeführt und zwei Auswechslungen pro Spiel zugelassen. WM 1998: Die Fifa führt die Regel «Golden Goal» ein, die inzwischen wieder abgeschafft wurde: Verlängerungen wurden ab sofort nicht mehr automatisch zu Ende gekickt, sondern eine Mannschaft konnte ihrem Gegner jederzeit den Todesstoss versetzen.

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