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Die zehn grössten WM-Verlierer

Als Weltfussballer nach Brasilien gereist, hätte Cristiano Ronaldo eine der grossen Figuren dieser Endrunde werden sollen. Gross ist nun aber nur die Enttäuschung. Der Superstar von Real Madrid schoss in drei Spielen zwar 19-mal aufs Tor, versenkte den Ball aber nur einmal und dazu sehr unspektakulär in den Maschen. Alleine im abschliessenden Gruppenspiel gegen Ghana vergab Ronaldo fünf Grosschancen. Ein «schreckliches Turnier» sei es gewesen, befand Portugals Nationaltrainer Paulo Bento. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Vor 20 Jahren entfachte er als Schweizer Nationaltrainer eine neue Fussballleidenschaft zwischen Lac Léman und Bodensee, nun gibt es von den Fans nur noch Mitleid. Nach einer seltsamen Vorbereitung, in der er Englands Nationalspieler als Vorbereitung auf die drückende Hitze in Manaus im Winter-Outfit trainieren liess, und einem Pünktchen aus drei Spielen kann sich Roy Hodgson die WM aus dem Fernsehsessel anschauen. Wenn er denn überhaupt noch Lust hat.
Der Ghanaer Sulley Muntari ging nicht auf einen Gegenspieler los, sondern offenbar auf einen hohen Funktionär seines eigenen Verbandes. Laut dem mit guten Afrikakontakten ausgestatteten ZDF-Experten Lutz Pfannenstiel verpasste Muntari dem Offiziellen eine Ohrfeige, zerstörte einen Laptop und warf ein Handy gegen die Wand. Die Folge: Wie sein Teamkollege Kevin-Price Boateng, der sich verbal mit Trainer Kwesi Appiah angelegt hatte, musste Muntari vorzeitig die Heimreise antreten.
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