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Das bewegte im Eishockey-NovemberDie ZSC Lions sind die Vollpfosten der Liga

Die Zürcher lassen Metall erklingen, Big Joe sieht unmögliche Passwege, Michael Fora schiesst, Willi Vögtlin plant – und Don Nachbaur hat die Kurve nicht gekriegt.

Tor oder nicht? Bei keinem anderen Team lautete die Antwort diese Saison so häufig Metall wie bei Pius Suters ZSC.
Tor oder nicht? Bei keinem anderen Team lautete die Antwort diese Saison so häufig Metall wie bei Pius Suters ZSC.
Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Das Tamedia-Eishockeyteam vergibt in dieser Saison, die hoffentlich noch lange dauern wird, jeden Monat (meist) prestigeträchtige Awards an Protagonisten, die aufgefallen sind. Nachfolgend unsere fünf Auszeichnungen für den November. Im Oktober hatte Christian Marti seine ZSC Lions zu den «Michis» der Liga erklärt. Für sein Team gibt es einen Monat später gleich wieder eine Auszeichnung.

Vollpfosten-Award: Die ZSC Lions

Das Tor zu präzise im Visier: Dank zwei Metalltreffern gehört Marco Pedretti zusammen mit Roman Wick zu den ZSC-Spielern mit den meisten Schüssen an Pfosten und Latte.
Das Tor zu präzise im Visier: Dank zwei Metalltreffern gehört Marco Pedretti zusammen mit Roman Wick zu den ZSC-Spielern mit den meisten Schüssen an Pfosten und Latte.
Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Nicht nur in der Tabelle (Rang 1), bei den erzielten Toren (51) und bei der Anzahl Quarantäne-Pausen (2) zieren die Zürcher die Spitze der National League. Es gibt auch kein anderes Team, das den Puck so oft an die Torumrandung schiesst. Nicht weniger als 14 Metalltreffer notiert die offizielle Statistik aus den 15 ZSC-Spielen – immerhin siebenmal so viel wie das Schlusslicht dieser Statistik, der SC Bern.

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